{"id":1292,"date":"2014-05-09T11:05:55","date_gmt":"2014-05-09T11:05:55","guid":{"rendered":"http:\/\/berightback.de\/?p=1292"},"modified":"2015-05-02T16:05:55","modified_gmt":"2015-05-02T16:05:55","slug":"mabul","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/berightback.de\/?p=1292","title":{"rendered":"Mabul"},"content":{"rendered":"<p>Zuerst einmal bin ich erstaunt das wir es \u00fcberhaupt hierher geschafft haben, es gab schlie\u00dflich viel dass h\u00e4tte schief gehen k\u00f6nnen. Wir wurden in Tawau erwartet und mit einem Kleinbus ca 1 1\\2 Stunden durch das Hinterland von Borneo kutschiert. Mir hat die Seele geblutet weil wir anstatt Regenwald nur Palm\u00f6lplantagen gesehen haben.<br \/>\nDer Bus setzte uns an einem Steg ab, von dem aus man 1 Stunde lang mit dem Boot weiter fuhr. Danach waren wir endlich auf Kabul. Die Insel ist winzig, vielleicht 3 &#8211; 4 Fu\u00dfballfelder gross. Man ist nach ca 5 Minuten (malaysisch 10 Minuten) durch. Wir haben hier unseren eigenen Bungalow, das Taucher Paket und einen Aufenthalt auf Sipadan gebucht, das ist also wohl das deluxe Paket.<br \/>\nAm ersten Tag gab es einen Orientierungstauchgang am Hausriff, alle haben uns komisch angeschaut dass wir keine Wetsuits, sondern nur Rash Guards tragen, aber es sind 30\u00b0c im Wasser und wenn es mal kalt wird sind es 28\u00b0c.<br \/>\nTag 2 begann mit einem gro\u00dfartigen Aufstehen, nur wenige Schritte vom Strand entfernt (siehe Bild), nach dem Fr\u00fchst\u00fcck sind wir dann bei Kapalai, einer Sandbank mit Bungalows auf Stelzen drauf und 2 mal um Mabul tauchen gewesen. Hier sind Riesenschildkr\u00f6ten unterwegs, einfach wundersch\u00f6ne Tiere.<br \/>\nEs gibt einige andere nette Gaeste, mit denen wir uns gut verstehen und die meiste Zeit auch zusammen tauchen. Besonders nett ist ein amerikanisches P\u00e4rchen, das unglaublich viel Taucherfahrung hat.<br \/>\nAn Tag 3 war dann tauchen auf Sipadan dran. Wir sind extra fr\u00fch aufgestanden um um 6 schon los zu k\u00f6nnen und 4 Tauchg\u00e4nge zu haben. Tauchen sollte \u00fcberall wie hier sein. Die Menge an Leben ist Wahnsinn. Es gibt Humphead, riesige Fische in Schw\u00e4rmen, Baracudas, Riffhaie, Thunfische und vieles vieles mehr. Ich habe aus irgendwelchen Gr\u00fcnden beim 2 Tauchgang furchtbare Kopfschmerzen bekommen, habe dann den 3. noch mitgemacht, den 4. aber lieber gelassen.<br \/>\nJulie, die erfahrene amerikanische Taucherin hat den 2. Tauchgang mitgemacht, dadurch war sie total entsetzt als sie mitbekam dass der Bootsf\u00fchrer eine kleine Spritztour gemacht hat und dann f\u00fcr 30 min an Spier gefahren ist. Das sei bei Padi nicht so erlaubt und hat ihr auch am Folgetag den Spass am Tauchen verdorben.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag war wieder Schlammtauchen angesagt. Wie an Tag 2 ging es r\u00fcber nach Kapalai um eine Runde um k\u00fcnstliche Strukturen zu tauchen. Diesmal waren zwei Franzosen mit gro\u00dfen Unterwassergeh\u00e4usen f\u00fcr ihre Kamera dabei. Jedes mal wenn es was zu sehen gab haben sie versucht alle weg zu scheuchen, die ins Bild kommen k\u00f6nnten. Ich sag nur furchtbar nervig. Zum zweiten Tauchgang ging es wieder nach Mabul, diesmal an einer Wand entlang. Den Franzosen wurde von Ronny (dem Dive Master) mitgeteilt dass sie sich zur\u00fcckhalten sollten. Wir haben wie wild Stonefish und Krokodilfische gesucht und gefunden. Es war schon echt interessant. Auch beim dritten Tauchgang ging es wieder um Mabul herum. Abends beim Essen teilte Ronny uns mit dass es am n\u00e4chsten Tag nach Sipadan gehen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Der letzte Tauchtag um Sipadan war gro\u00dfartig. Wir haben einiges zu sehen bekommen. Es gab reihenweise schlafende Riffhaie auf grossen Sandb\u00e4nken. Wir haben mehrere riesige Schildkr\u00f6ten gesehen, eine war leicht mit Sand bedeckt und reagierte nicht auf uns, eine hat im vorbei schwimmen einer anderen mit der Flosse einen mitgegeben und eine hat sich mehrfach im Kreis gedreht und ist nicht zur\u00fcckgeschreckt als einige von uns aus Arml\u00e4nge herankamen. Gro\u00dfartig war auch der riesige Schwarm Jackfische, der immer im Kreis geschwommen ist. Ronny hat uns sogar mitten durch den Schwarm geleitet als uns ein Riffhai entspannt entgegen kam. Alles in allem war das ein verdammt geiler Tauchtrip. Die Pausen zwischen den Tauchg\u00e4ngen haben wir sogar chillend in der Sonne genossen. Bitter waren allerdings die gro\u00dfen Fl\u00e4chen zerst\u00f6rter Korallen.<\/p>\n<p>Heute sind wir nun abgereist und ich habe einiges f\u00fcr mich mitgenommen. Ich habe gelernt dass ein Umweltsch\u00fctzer jemand ist der weiss dass er ein Taucher ist. Die Flasche auf seinem R\u00fccken mag zwar gro\u00df sein aber irgendwann ist die Atemluft aufgebraucht. Mabul ist wirklich sehr sch\u00f6n, aber ein Blick hinter die Kulissen lohnt sich. Es gibt ein ganzes Armendorf von Heimatlosen, die dort landen und sich aus M\u00fcll ihr Zuhause bauen. Dieser Bereich ist vom Resort aus nicht zu sehen, aber er ist da. Sipadan war auch einst eine tote Gegend, aber nach 10 Jahren kam die Natur auch wieder. Leider ist die Schutzzone um die Insel nur 200m, also wird alles was sich zu weit entfernt gefangen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zuerst einmal bin ich erstaunt das wir es \u00fcberhaupt hierher geschafft haben, es gab schlie\u00dflich viel dass h\u00e4tte schief gehen k\u00f6nnen. Wir wurden in Tawau erwartet und mit einem Kleinbus ca 1 1\\2 Stunden durch das Hinterland von Borneo kutschiert. Mir hat die Seele geblutet weil wir anstatt Regenwald nur Palm\u00f6lplantagen gesehen haben. 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