{"id":2325,"date":"2015-07-25T22:46:28","date_gmt":"2015-07-25T22:46:28","guid":{"rendered":"http:\/\/berightback.de\/?p=2325"},"modified":"2020-10-19T15:35:19","modified_gmt":"2020-10-19T15:35:19","slug":"raid-golfe-du-morbihan-die-letzten-kilometer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/berightback.de\/?p=2325","title":{"rendered":"Raid Golfe du Morbihan &#8211; Die letzten Kilometer"},"content":{"rendered":"<p>An die Pause bei km70 erinnere ich mich noch sehr genau, auch daran wie ersch\u00f6pft ich zu dem Zeitpunkt schon war. In der Entfernung konnten wir das Jubeln h\u00f6ren. Freunde und Verwandte haben ihre L\u00e4ufer begr\u00fc\u00dft, die wie wir bei Regen in die Halle einliefen. Bevor wir rein kamen und \u00fcber die piepsende RFID Matte gelaufen sind hie\u00df es aber erstmal wieder die Wasservorr\u00e4te auff\u00fcllen.<br \/>\nEin Piepsen empfing uns und wir konnten ins Trockene fl\u00fcchten. Die Sporthalle war unterteilt Es gab ein paar Tapeziertische auf denen man etwas zu Essen bekommen konnte, einen abgesperrten Bereich in dem sich einige haben massieren lassen und die Trib\u00fcne auf der sich einige mit ihren Familien zum Ausruhen hingesetzt hatten. Wir haben erstmal das Essen angesteuert, wo ich wieder Cracker, Camembert und Schinken gegessen und mit Cola runtergesp\u00fclt habe. Arnaud war damit besch\u00e4ftigt sich mit einer der Freiwilligen dar\u00fcber zu unterhalten warum es denn keine Suppe g\u00e4be. Ich habe mich mit meiner Beute auf eine der Bierb\u00e4nke gesetzt und erstmal was gegessen. Zwischendurch wurde ich von einer Dame auf meine Schuhe angesprochen, leider konnte ich nicht verstehen was sie sagte und auf mein &#8220;<em>I&#8217;m sorry but I don&#8217;t speak french<\/em>&#8221; hat sie mich erstmal verst\u00e4ndnislos angeschaut. Anraud erkl\u00e4rte ihr dann dass ich Minimalist sei und leider auch kein franz\u00f6sisch sprechen w\u00fcrde. Zwei Herren neben mir wurden dadurch auf mich aufmerksam und fingen an mich mit franz\u00f6sischem Englisch \u00fcber meine Schuhe und die daraus resultierenden Schmerzen auszufragen. Mitlerweile war ich an einem Punkt angekommen an dem ich die Schmerzen auch nicht mehr verleugnen konnte. Ich habe mir noch ein oder zwei mal einen Becher Cola besorgt und mich dann einstweilig auf eine Bank entspannt.<br \/>\nArnaud lie\u00df sich sehr viel Zeit und hat sich mit den Leuten unterhalten. Hin und wieder dachte ich er sei schon weitergelaufen und dann fand ich ihn doch wieder. Ich wollte eigentlich wieder los aber ich wollte die restlichen km nicht alleine laufen. Zwischendurch schrieb ich Juli dass es eher 12+ Stunden werden w\u00fcrden, denn wir waren bereits 9 Stunden unterwegs. Nach ungef\u00e4hr 15 bis 20 Minuten haben wir uns hinten raus wieder auf den Weg gemacht.<\/p>\n<p>Mitlerweile hatte es aufgeh\u00f6rt zu regnen und dadurch war die Luft auch nicht mehr so kalt. Die Pause war eindeutig zu lang. Gleich nach den ersten Metern fingen wir beide an zu zittern. Dadurch dass die Beine ein wenig steif geworden waren war laufen erstmal nicht m\u00f6glich. Wir mussten einige Meter gehen bis die Bewegungsabl\u00e4ufe wieder fl\u00fcssig waren. Nachdem wir es \u00fcber den Sportplatz hinweg geschafft hatten &#8220;<em>lief<\/em>&#8221; es sich wieder einigerma\u00dfen gut und noch ein paar Minuten sp\u00e4ter war auch die K\u00e4lte wieder aus den Gliedern verschwunden. Arnaud erz\u00e4hlte mir von einer Dame, die sp\u00e4t in einem Ultra nur wenige hundert Meter vor einer Verpflegungsstation von ihrem Mann was zu trinken angenommen hatte und daf\u00fcr eine einst\u00fcndige Penalty aufgebrummt bekam. Wer so sp\u00e4t in einem Rennen eine Stunde warten muss kann auch gleich kapitulieren, denn der K\u00f6rper kann das nicht so leicht wegstecken. So spat in einem derartigen Lauf kann Dich alles aus der Bahn sto\u00dfen.<\/p>\n<p>Bald verlie\u00dfen wir die Feldwege und kamen wieder ein St\u00fcck Asphalt entlang. Hier gab es einen kleinen Ort hinter dem wir nach links wieder in einige Feldwege einbogen. Immer mal wieder habe ich mich w\u00e4hrend des gesamten Laufes geb\u00fcckt um M\u00fcll aufzuheben und korrekt zu entsorgen. Hier sah ich zwischendurch eine T\u00fcte mit einem Milchbr\u00f6tchen drin. Nach etwa 10 Minuten meinte Arnaud dass ich doch das Br\u00f6tchen rausfallen lassen k\u00f6nnte &#8220;<em>Die Tiere werden sich schon drum k\u00fcmmern<\/em>&#8220;. Eigentlich eine total einfache Idee, mir kam sie aber nicht. Insgesamt war mein Hirn nicht mehr gut durchblutet. Nach kurzem n\u00e4herten wir uns wieder der K\u00fcste und schon kamen auch wieder die Stufen, die runter zum Strand und wieder rauf f\u00fchrten. Insgesamt waren die K\u00fcstenabschnitte die sch\u00f6nsten des ganzen Laufes. Zwischendurch trafen wir auf andere L\u00e4ufer. Einer von ihnen kramte an seinem Rucksack auf dem R\u00fccken rum. Ich half ihm seine Jacke zu verstauen, aber auch er sprach kaum Englisch.<br \/>\nEin kurzer Abschnitt f\u00fchrte durch hohes Gras und an einer kleinen Siedlung vorbei. Zwischen den hohen B\u00e4umen wurde mir klar dass ich meine Stirnlampe aufsetzen musste, es wurde langsam dunkel und ich wollte auf keinen Fall auf einen gro\u00dfen Stein treten. Meine F\u00fc\u00dfe f\u00fchlten sich allm\u00e4hlich roh an. Irgendwann gegen Sonnenuntergang kamen wir an einigen verlassenen H\u00e4usern vorbei. Arnaud wies mich darauf hin aufzupassen &#8220;<em>Die Franzosen zerschlagen gerne Flaschen<\/em>&#8220;. Ich wollte jetzt auch nicht unbedingt in gro\u00dfe Scherben treten. Die Ecke sah schon gef\u00e4hrlich aus. Sehr pl\u00f6tzlich wurde es dunkel und aus allen L\u00e4ufern wurden Gl\u00fchw\u00fcrmchen. Jeder hatte seine Stirnlampe an und Laufklamotten besitzen eine Menge Reflektoren. Der eine oder andere h\u00e4tte sogar mit Tron mithalten k\u00f6nnen.<br \/>\nImmer wenn wir an eine Siedlung kamen gab es auch mal Menschen, die gejubelt haben. An einem Parkplatz lag ein L\u00e4ufer auf dem Boden. Arnaud hielt an um ihn zu fragen ob alles in Ordnung w\u00e4re und er antwortete wohl dass er bereits seine Frau angerufen habe, damit sie ihn abholen kann. So kurz vor dem Ziel muss das wirklich bitter sein.<br \/>\nVon hier aus ging es im dunkeln erstmal wieder in Richtung Ortschaft. Bei einem Ortseingangsschild warteten einige Schaulustige und jubelten, als wir vorbei kamen. Auf mein Erstaunen meinte Arnaud dass es wahrscheinlich die Familie eines L\u00e4ufers sei. Eine ganze Weile ging es an einer Stra\u00dfe entlang, was meine F\u00fc\u00dfe erstmal ganz erholsam fanden. Einige km sp\u00e4ter bogen wir dann wieder auf einen Feldweg ein und liefen in Richtung K\u00fcste zur\u00fcck. Auch hier lag ein L\u00e4ufer am Rand. Als Arnaud ihn ansprach meinte er er wolle sich nur kurz ausruhen. Wir dachten uns beide dass er eher nicht mehr aufstehen w\u00fcrde. Gegen Mitternacht kramte ich mein Handy aus dem Rucksack um Juli zu schreiben dass noch ca. 4 1\/2 km vor mir liegen w\u00fcrden. Immer mal wieder gab es kleine Fahnen oder St\u00fccke von Absperrb\u00e4ndern, die uns den Weg kennzeichnen sollten, doch je dunkler es wurde desto gr\u00f6\u00dfer kamen uns die Abst\u00e4nde vor. Auch wenn es eigentlich keine Abzweigungen gab fragten wir uns ob wir noch richtig waren.<br \/>\nZwischendurch lief ein Franzose an mir vorbei, der meine Deutschlandlandfahne gesehen hatte. Im Vorbeilaufen rief er mir zu &#8220;<em>Deutschland, Deutschland \u00fcber alles<\/em>&#8220;. Naja sagen wir es sind 800 L\u00e4ufer dabei gewesen, ein Deutschlandhasser macht damit keinen besonders hohen Prozentsatz aus. Schade fand ich diese Begegnung trotzdem.<br \/>\nIn der Ferne konnten wir eine Ortschaft im dunkeln gl\u00e4nzen sehen und da es nicht mehr weit war fingen wir an uns zu fragen ob dies denn schon Vannes sein k\u00f6nnte. Doch die Ortschaft war zu weit weg. Irgendwann zeigte Arnauds Uhr bereits 85km an und vom Ziel war immernoch nichts in Sicht. Der Golf war hier sehr schmal und in der Entfernung konnte man eine kleine Hafenanlage sehen. Irgendwann fiel mir auf dass die kleinen L\u00e4ufer-Gl\u00fchw\u00fcrmchen in der Ferne einfach verschwanden, dort gab es also einen Weg, den wir so nicht sehen konnten.<br \/>\nNach einer Linkskurve konnten auch wir den Weg sehen. Fast die gesamte K\u00fcstenstrecke, die wir seit dem Sonnenuntergang gelaufen waren war nicht beleuchtet und es gab auch keinen Mond der uns viel Sicht gegeben h\u00e4tte. Am Ende eines schmalen Weges stand ein Sicherheitsfahrzeug mit gelben Signalleuchten, an dem ein Polizist den Verkehr steuerte. Von hier aus ging es nach links an der Stra\u00dfe entlang. Vor einer kleinen Br\u00fccke bogen wir nach rechts und kamen auf einen Boot- und Jachtabstellplatz. Zwischendurch griffen wir einen anderen L\u00e4ufer auf. Hier w\u00e4re ich versehentlich beinahe nach rechts abgebogen, doch Arnaud hatte eine Wegfahne gesehen und rief mich auf den richtigen Weg zur\u00fcck.<br \/>\nIn etwa einem km Entfernung konnten wir den Hafen sehen. Arnauds Uhr zeigte bereits 90km an. Ab hier hielt ich Ausschau nach Juli. Jede Blondine lie\u00df mein Herz schneller schlagen. Immer mal wieder gab es Freunde und Familienangeh\u00f6rige, die auf ihre L\u00e4ufer warteten. Ein Jahr lang hatte ich trainiert und das Ziel kam in Sicht. Juli wartete rechts am Rand und kam auf mich zu als sie mich erkannte. Als erstes habe ich Arnaud und Juli einander vorgestellt. Die letzten 2-3 hunder Meter sind wir &#8220;<strong>gelaufen<\/strong>&#8220;. Richtig schnell waren wir nicht, aber ich wollte nicht gehend durch das Ziel. Das Gef\u00fchl \u00fcber diese letzte RFID Matte zu laufen war Wahnsinn. Ich wei\u00df nicht mehr wieviel Schnerz, Erleichterung, Freude und Ersch\u00f6pfung ich gef\u00fchlt habe.<\/p>\n<p><strong>13 Stunden, 6 Minuten und 27 Sekunden!<\/strong><br \/>\nGeplant hatte ich irgendwas um 10 Stunden, aber kein Plan \u00fcberlebt den ersten Feindkontakt.<\/p>\n<p>Nach dem Zieldurchlauf wurde mir mein blaues Armband abgeschnitten und ich bekam als Ersatz ein blaues Laufshirt, mit der Aufschrift &#8220;<strong><em>Finisher &#8211; Raid Golfe du Morbihan 87km<\/em><\/strong>&#8220;.<br \/>\nMein erster Halbmarathon (Stadtlauf 2009), mein erster Marathon (M\u00fcnchen 2009) und nun auch mein erster Ultramarathon (Raid Golfe du Morbihan 2015) befinden sich in meinem pers\u00f6nlichen Erfahrungsschatz. Mit Julis Hilfe schleppte ich mich grinsend wie ein verr\u00fcckter Hutmacher zum Versorgungszelt, wo ich alls Fragen wild nickend beantwortete: &#8220;Pasta?&#8221; *wildesNicken*, &#8220;Fromage?&#8221; *wildesNicken*, &#8220;Ham?&#8221; *wildesNicken*<br \/>\nMit meiner Beute setzte ich mich irgendwo hin. Kaum hatte ich mich gesetzt bekam ich wieder einen krampf in meinem Bein. Ich habe schnell eine meiner Salzkapseln genommen und mit Cola runter gesp\u00fclt. Somit hatte ich f\u00fcr den gesamten Lauf ca 8 Salzkapseln genommen. Die Nudeln mit Oliven\u00f6l waren das beste was ich in meinem Leben gegessen habe und der Camembert hat mir fast den Rest gegeben. Was ich in dem Moment hatte war ein wahnsinnig geiles Runners High. H\u00e4tte ich noch breiter gegrinst h\u00e4tte ich vielleicht versehentlich meine Ohren verschluckt.<br \/>\nUm mich herum r\u00e4umten Damen und Herren vom Milit\u00e4r das dreckige Geschirr weg und halfen den L\u00e4ufern. Ich war jedem von ihnen und den unz\u00e4hligen weiteren Helfern, die ich unterwegs getroffen hatte, unglaublich dankbar daf\u00fcr das sie mir erm\u00f6glicht hatten diese Erfahrung zu machen.<\/p>\n<p>Als ich ein Jahr zuvor aus einer Laune heraus geplant habe einen Ultramarathon zu laufen hatte ich die Hoffnung dass es bei diesem einen bleiben w\u00fcrde. Ich denke mal ich habe mich geirrt.<br \/>\nArnaud und ich hatten bis hier hin 10 Stunden miteinander vebracht und einiges an pers\u00f6nlichen Geschichten miteinander getauscht. In einem Land dessen Sprache ich nicht spreche hatte ich einen neuen Freund gefunden. Ich hoffe das hieraus noch mehr erw\u00e4chst und dass wir uns nochmal bei einem anderen Lauf helfen k\u00f6nnen durchs Ziel zu kommen.<\/p>\n<p>Ohne ihn h\u00e4tte ich den Lauf wahrscheinlich nicht zuende gebracht, da ich mich \u00fcbernommen h\u00e4tte. Auch wenn er nicht verstand wie ernst ich es meinte musste ich mich bei ihm daf\u00fcr bedanken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An die Pause bei km70 erinnere ich mich noch sehr genau, auch daran wie ersch\u00f6pft ich zu dem Zeitpunkt schon war. In der Entfernung konnten wir das Jubeln h\u00f6ren. Freunde und Verwandte haben ihre L\u00e4ufer begr\u00fc\u00dft, die wie wir bei Regen in die Halle einliefen. Bevor wir rein kamen und \u00fcber die piepsende RFID Matte gelaufen sind hie\u00df es aber erstmal wieder die Wasservorr\u00e4te auff\u00fcllen. Ein Piepsen empfing uns und wir konnten ins Trockene fl\u00fcchten. Die Sporthalle war unterteilt Es gab ein paar Tapeziertische auf denen man etwas zu Essen bekommen konnte, einen abgesperrten Bereich in dem sich einige haben massieren lassen und die Trib\u00fcne auf der sich einige mit [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2269,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"gallery","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[82],"tags":[56,253,254,250,252,251,73],"class_list":["post-2325","post","type-post","status-publish","format-gallery","has-post-thumbnail","hentry","category-running","tag-barefoot-running","tag-brooks","tag-endurance-shop-vannes","tag-france","tag-lultra-marin","tag-raid-golfe-du-morbihan","tag-roadtoultra","post_format-post-format-gallery"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/berightback.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/BretagneUrlaub_20150625_0453_7_8_9_JPG.jpg","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p3mRHO-Bv","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_likes_enabled":true,"jetpack-related-posts":[{"id":2265,"url":"https:\/\/berightback.de\/?p=2265","url_meta":{"origin":2325,"position":0},"title":"Raid Golfe du Morbihan &#8211; Laufmesse","author":"cable","date":"Juli 5, 2015","format":"image","excerpt":"Ein Ultramarathon ist nicht nur ein langer lauf, er ist eine Reise, eine Erfahrung und ein gro\u00dfartiger Weg Land und Leute kennenzulernen. Zus\u00e4tzlich zu all dem habe ich nat\u00fcrlich auch meinen K\u00f6rper bis \u00fcber das mir bisher bekannte Level hinaus gestresst, dazu aber sp\u00e4ter ein bischen mehr. Jeder gr\u00f6\u00dfere Lauf,\u2026","rel":"","context":"In &quot;Running&quot;","block_context":{"text":"Running","link":"https:\/\/berightback.de\/?cat=82"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/berightback.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/BretagneUrlaub_20150625_0453_7_8_9_JPG.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/berightback.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/BretagneUrlaub_20150625_0453_7_8_9_JPG.jpg?resize=350%2C200&ssl=1 1x, https:\/\/i0.wp.com\/berightback.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/BretagneUrlaub_20150625_0453_7_8_9_JPG.jpg?resize=525%2C300&ssl=1 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/berightback.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/BretagneUrlaub_20150625_0453_7_8_9_JPG.jpg?resize=700%2C400&ssl=1 2x"},"classes":[]},{"id":2286,"url":"https:\/\/berightback.de\/?p=2286","url_meta":{"origin":2325,"position":1},"title":"Raid Golfe du Morbihan &#8211; nochmal 35km","author":"cable","date":"Juli 24, 2015","format":"image","excerpt":"Ich hatte schon 35km in den F\u00fc\u00dfen als es hinter mir rief \"Bist Du Deutscher?\". Es hat mich ein paar Sekunden gekostet zu registrieren dass mich jemand in Deutsch angesprochen hat. Wenn man schon mehrere Stunden f\u00fcr sich selbst unterwegs war und eigentlich mit niemandem gesprochen hat ist es nicht\u2026","rel":"","context":"In &quot;Running&quot;","block_context":{"text":"Running","link":"https:\/\/berightback.de\/?cat=82"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/berightback.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/IMG_20150626_213019.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/berightback.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/IMG_20150626_213019.jpg?resize=350%2C200&ssl=1 1x, https:\/\/i0.wp.com\/berightback.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/IMG_20150626_213019.jpg?resize=525%2C300&ssl=1 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/berightback.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/IMG_20150626_213019.jpg?resize=700%2C400&ssl=1 2x"},"classes":[]},{"id":2272,"url":"https:\/\/berightback.de\/?p=2272","url_meta":{"origin":2325,"position":2},"title":"Raid Golfe du Morbihan &#8211; Die ersten 35km","author":"cable","date":"Juli 11, 2015","format":"gallery","excerpt":"Seit Tagen gr\u00fcbel ich nun schon dar\u00fcber was ich eigentlich hier alles schreiben soll, denn ich denke dass die Meisten die dies hier lesen keine Lust auf seitenweise Text haben. Ich muss aber alleine schon aufgrund der langen Zeit, die ich unterwegs war, mehrere Posts hieraus machen. Au\u00dfnahmsweise war ich\u2026","rel":"","context":"In &quot;Running&quot;","block_context":{"text":"Running","link":"https:\/\/berightback.de\/?cat=82"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/berightback.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/IMG_20150626_123739.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/berightback.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/IMG_20150626_123739.jpg?resize=350%2C200&ssl=1 1x, https:\/\/i0.wp.com\/berightback.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/IMG_20150626_123739.jpg?resize=525%2C300&ssl=1 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/berightback.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/IMG_20150626_123739.jpg?resize=700%2C400&ssl=1 2x"},"classes":[]},{"id":2386,"url":"https:\/\/berightback.de\/?p=2386","url_meta":{"origin":2325,"position":3},"title":"Vannes","author":"cable","date":"August 23, 2015","format":"image","excerpt":"Abgesehen vom C trennt Vannes von Cannes wahrscheinlich so einiges, trotzdem werde ich diesen Ort so schnell nicht vergessen. Das sehr ausgedehnte Netz an Wanderwegen in dieser Gegend und die Naturschutzgebiete haben mir die M\u00f6glichkeit gegeben meinen ersten Ultramarathon, den Raid Golfe du Morbihan zu laufen. Die Einheimischen hier waren\u2026","rel":"","context":"In &quot;Runway&quot;","block_context":{"text":"Runway","link":"https:\/\/berightback.de\/?cat=9"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/berightback.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/BretagneSaintArmelSundownHDR.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/berightback.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/BretagneSaintArmelSundownHDR.jpg?resize=350%2C200&ssl=1 1x, https:\/\/i0.wp.com\/berightback.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/BretagneSaintArmelSundownHDR.jpg?resize=525%2C300&ssl=1 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/berightback.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/BretagneSaintArmelSundownHDR.jpg?resize=700%2C400&ssl=1 2x"},"classes":[]},{"id":2665,"url":"https:\/\/berightback.de\/?p=2665","url_meta":{"origin":2325,"position":4},"title":"L\u00e4ufer sind Tiere","author":"cable","date":"M\u00e4rz 13, 2016","format":"image","excerpt":"In jedem Menschen steckt eine animalische Seite. Bei manchen ist dies ganz besonders gut versteckt, bei uns L\u00e4ufern ist das was anderes. L\u00e4ufer sind Tiere, man muss nur hinschauen. Manche von uns springen wie Gazellen \u00fcber die Wege, manche walzen wie Wildschweine durch das Unterholz, selbst die die denken sich\u2026","rel":"","context":"In &quot;Running&quot;","block_context":{"text":"Running","link":"https:\/\/berightback.de\/?cat=82"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/berightback.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_20160306_170550.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/berightback.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_20160306_170550.jpg?resize=350%2C200&ssl=1 1x, https:\/\/i0.wp.com\/berightback.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_20160306_170550.jpg?resize=525%2C300&ssl=1 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/berightback.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_20160306_170550.jpg?resize=700%2C400&ssl=1 2x, https:\/\/i0.wp.com\/berightback.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_20160306_170550.jpg?resize=1050%2C600&ssl=1 3x"},"classes":[]},{"id":1945,"url":"https:\/\/berightback.de\/?p=1945","url_meta":{"origin":2325,"position":5},"title":"Es lief schonmal besser","author":"cable","date":"M\u00e4rz 29, 2015","format":"image","excerpt":"Dienstag war ein langer Lauf angesetzt, das Ziel ca. 38km. Am Morgen hatte ich schon einige Sachen bereit gelegt, wie das Salz f\u00fcr den Camelbak, die Snacks f\u00fcr unterwegs, die Stirnlampe und die Laufklamotten. Trotz der Vorbereitung hat mir nat\u00fcrlich wieder das eine oder andere bischen gefehlt und somit bin\u2026","rel":"","context":"In &quot;Running&quot;","block_context":{"text":"Running","link":"https:\/\/berightback.de\/?cat=82"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/berightback.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/IMG_20150324_184836.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/berightback.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/IMG_20150324_184836.jpg?resize=350%2C200&ssl=1 1x, https:\/\/i0.wp.com\/berightback.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/IMG_20150324_184836.jpg?resize=525%2C300&ssl=1 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/berightback.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/IMG_20150324_184836.jpg?resize=700%2C400&ssl=1 2x"},"classes":[]}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/berightback.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2325","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/berightback.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/berightback.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/berightback.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/berightback.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2325"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/berightback.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2325\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2337,"href":"https:\/\/berightback.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2325\/revisions\/2337"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/berightback.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2269"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/berightback.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2325"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/berightback.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2325"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/berightback.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2325"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}